Zum Aschberg

Der Aschberg ist eine 98 m ü. NHN hohe Erhebung im Naturpark Hüttener Berge in Schleswig-Holstein. Bei gutem Wetter reicht die Sicht bis zur Ostsee. Über den Aschberg verläuft der Naturparkweg, der fünf Naturparks in Schleswig-Holstein für Wanderer verbindet.

Auf dem Aschberg

Aber ich wollte ja nicht wandern, sondern bei sonnigem Wetter und angenehmen 16 °C mit meinem TMax fahren!

Ich hatte mir keine besondere Route erarbeitet, sondern verließ mich auf die „Kurviger“-Einstellung meines Garmin-Navis. Mal ehrlich: Wenn ich bei Stufe drei (von vieren) fast nur über Bundesstraßen und Landstraßen geführt werde, kann man sich diese Funktion sparen. Bei Stufe vier wird man hingegen gerne mitten durch Städte geschickt – da wird dann jede Gasse mitgenommen. Sehr ungeil!

In Jevenstedt fiel mir eine Shell-Tankstelle ins Auge, die gleichzeitig als Baumarkt dient. Hinter dem Kassentresen findet man dort noch reichlich Platz für allerlei Baumarktartikel – so etwas habe ich noch nie gesehen!

Besondere Shell in Jevenstedt

Die Route selbst war nicht besonders aufregend, aber am Aschberg gab es dafür einiges zu sehen. Die Aussicht, die klare Luft und das Gefühl, auf einer der bekanntesten Erhebungen Schleswig-Holsteins zu stehen, machten den Stopp lohnenswert.

Die Rücktour führte mich wieder durch Sarlhusen. Dort gibt es einen Hof, bei dem die Kühe direkt an der Straße stehen und oft auch dort gefüttert werden. Ein kleines Stück Idylle am Wegesrand!

Ich liebe es, wenn die Kühe dort gerade gefüttert werden!

Natürlich wollte das Garmin, dass ich mal wieder (zum 1000. Mal) durch Bad Bramstedt fahre. Ich habe mich aber entschlossen, gleich nach Brokstedt links Richtung Hasenkrug abzubiegen. Tja, liebes Navi, das wäre eigentlich dein Job gewesen – und so wurde die Heimfahrt gleich viel interessanter.

Über Großenaspe ging es Richtung Bimöhlen und dann auf die A7 bei Bad Bramstedt.

Auf der Autobahn erwischte mich noch ein kurzer, fünfminütiger Regenguss. Dank guter Imprägnierung blieb ich trocken und rollte schließlich selig und zufrieden in Quickborn ein.

Und zum Schluss wieder ein Song von mir…

2 Gedanken zu „Zum Aschberg“

    1. Moin Michael, durch Aukrug bin ich auch gekommen. Allerdings von der anderen Seite. Eigentlich wollte ich ins Eiscafe auf der Rückfahrt. Aber die Baustelle hat mich letztlich anders geführt und ich bin dann kurz vor Sarlhusen rausgekommen. Klar, die Alte Kaffeewirtschaft ist DAS Café in der Region. Ich liebe es. Und all die anderen auch. Aber dort kann man auch in größerer Gruppe einkehren. VG Uwe

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